
Machine Party is a collection of violent party games where failure is lethal. Gather your friends and endure high stakes situations to prove your life is worth more than theirs. Survival is unlikely.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
Every market we collect.
Charts
Each storefront's own chart, in its own country — the closest public signal to sales where none is published. A country missing from a list is one we don't collect there, not one where the game doesn't chart.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 34.57/day in the week to Sep 12 → 30.14/day in the week after.
One market had a chart position on both sides of this cut. One sale in one country is an anecdote — read it next to the store-wide figures below.
Too few observations to say whether a discount moves this store's chart at all: across the last 30 days Steam · Top Sellers · Poland has just day-to-day chart moves that followed a price cut, against that did not. We are publishing the count instead of a direction — 20 is the fewest we will draw a conclusion from, and price collection outside the United States began on 6 August 2026.
About
Welcome to Machine Party. In this series of dangerous, and some would say highly illegal, party games you will have to use every trick in the book to survive. Play through classic party game formats and new twists on the genre for sessions of fun, screaming, and horror.
Features
A collection of uniquely violent party games
Support for 2 - 4 players
An industrial soundtrack by Alex Peipman
Customize your test subject
Multiple devious ways of screwing your friends over
Genres
Engagement
Reviews
Themes across 2210 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
oyunun davet etme kısmı adam gibi çalışmıyor arkadaşlarla oynayamadık
啦啦啦
i hope they add new people so i dont have to be an old ass ♥♥♥♥♥♥♥ man
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Latest in each market: best CN #42, worst UK #99 · 11 markets collected
US · last 30 days
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, French, German, Japanese, Polish, Portuguese - Brazil, Russian, Simplified Chinese, Spanish - Latin America, Traditional Chinese, Turkish, Finnish +5 more
Hours played at review time, across 2.2K reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
really good game
Muy entretenido! Realmente vale su precio. Después de un rato se hace medio repetitivo para un mismo día, pero funciona perfecto para jugar con amigos. Banco una banda la temática full sanguinaria cooperativa. Estaría bueno que le metan más cosas de personalización e historia más a futuro.
오케 어케하는지 알았다. 4등.
Ich habe Machine Party ursprünglich meinen Kollegen empfohlen, weil ich den Trailer gesehen habe und mir direkt dachte: „Das sieht aus wie Mario Party, nur ohne das ganze Party drumherum.“ Also kein Brettspiel, kein Würfeln, keine Sterne – einfach eine Gruppe von Dullis, die von einem Minigame ins nächste geworfen wird und versucht, sich gegenseitig für ein paar wertlose Punkte das Leben zur Hölle zu machen. Und ja. Genau das ist Machine Party. Für den Preis geht das Spiel meiner Meinung nach wirklich komplett fit. Ihr spielt eine Reihe verschiedener Minigames gegeneinander, sammelt Punkte und am Ende darf sich einer von euch offiziell zum größten Arbeitslosen der Gruppe erklären. Aktuell gibt es 15 Minigames, und ich muss dem Spiel definitiv zugutehalten, dass diese sich wirklich voneinander unterscheiden. Es fühlt sich nicht so an, als hätten die Entwickler ein Minigame gebaut, fünf Sachen verändert und es anschließend 15-mal ins Spiel geklatscht. Manche Games verlangen Reaktion, andere Timing, andere Strategie und bei manchen besteht die eigentliche Herausforderung wahrscheinlich einfach darin, herauszufinden, welcher meiner Kollegen als Erstes komplett geistig zusammenbricht. Dadurch macht Machine Party besonders in den ersten Runden extrem viel Spaß. Du kennst die Minigames noch nicht, keiner weiß so wirklich, was zur Hölle gerade passiert und plötzlich entwickelt irgendein Kollege eine Strategie, die entweder absolut genial ist oder dazu führt, dass er fünf Sekunden später stirbt. Genau diese ersten Stunden sind wahrscheinlich Machine Party in seiner besten Form. Das Problem ist nur: Man sollte Machine Party behandeln wie Mario Party und nicht wie Counter-Strike. Das hier ist für mich kein Spiel, das ich jeden verdammten Abend starten möchte. Eigentlich ist es perfekt dafür, es alle ein bis zwei Wochen mal wieder mit Freunden auszupacken, damit man ein paar Minigames und Strategien wieder halb vergessen hat. Mein Kollege sieht das allerdings etwas anders. Dieser Mann schlägt Machine Party gefühlt jedes Mal vor, wenn wir überlegen, was wir spielen sollen. Und natürlich spielen wir es dann meistens auch. Mittlerweile kennen wir dementsprechend fast jedes Minigame, wissen, wie es funktioniert, haben unsere Strategien und teilweise weiß man schon beim Start ungefähr, welcher von uns bei welchem Game gewinnen wird. Und genau da verliert Machine Party leider etwas von seinem Reiz. Wenn alle vier Dullis wissen, was sie tun, wird aus: „HAHAHA WAS ZUM FICK PASSIERT HIER?!“ irgendwann eher: „Okay, du machst wieder das, ich mache das und der andere Idiot stirbt gleich.“ Selbst wenn ich am Ende auf dem ersten Platz lande, heißt das nicht automatisch, dass jede Runde noch genauso viel Spaß macht wie am Anfang. Und ja, ich schreibe gerade ernsthaft in eine positive Review, dass ich Erster werde. Skill Issue an alle meine Kollegen. Es gibt allerdings auch ein paar Dinge, die mich tatsächlich nerven. Bei manchen Minigames können beispielsweise zwei Spieler unten und zwei Spieler oben spawnen. Das wäre grundsätzlich kein Problem, wenn die Perspektive für die Leute oben nicht dazu führen würde, dass zumindest wir komplett geistig behindert mit der Steuerung werden. Wenn ich oben spawne, weiß mein Gehirn plötzlich nicht mehr, welche Richtung überhaupt existiert. Links? Rechts? Oben? Unten? Keine Ahnung Bruder, ich drücke jetzt einfach irgendwas. Und meinen Kollegen geht es teilweise genauso. Das führt mittlerweile dazu, dass wir bestimmte Minigames gefühlt einfach throwen, sobald wir auf der für uns beschissenen Seite landen. Vielleicht sind wir auch einfach nur vier Menschen, die kollektiv zu dumm sind, ein zweidimensionales Koordinatensystem zu verstehen. Diese Möglichkeit möchte ich ausdrücklich nicht ausschließen. Dazu hatten wir bisher noch ein oder zwei Bugs innerhalb verschiedener Minigames. Für uns waren die jetzt nicht so extrem, dass ich deswegen meinen Monitor aus dem Fenster werfen wollte, aber ich kann definitiv verstehen, wenn einem so etwas in einer knappen Runde möglicherweise den Sieg versaut und man anschließend kurz darüber nachdenkt, seine Freunde aus Steam zu entfernen. ABER: Was ich den Entwicklern wirklich positiv anrechnen muss, ist, dass sie scheinbar ziemlich aufmerksam sind, was Bugs und Probleme angeht, und versuchen, solche Sachen entsprechend zu beheben. Und Machine Party ist jetzt auch kein Spiel, bei dem ich nach solchen Problemen das Gefühl habe: „Ja gut, das bleibt jetzt wahrscheinlich die nächsten vier Jahre so.“ Das Grundgerüst funktioniert. Die Minigames funktionieren. Das Konzept funktioniert. Und vor allem funktioniert Machine Party als das, was es sein möchte: Ein kleines, dreckiges, brutales Mario Party ohne Mario Party. Kein Brettspiel. Keine Sterne. Keine Prinzessin Peach. Nur du, deine Freunde, 15 Minigames und die langsam aufkommende Erkenntnis, dass jemand aus deiner Freundesgruppe für einen einzigen Punkt wahrscheinlich deine komplette Familie verkaufen würde. Für den Preis kann ich mich daher wirklich nicht beschweren. Machine Party ist definitiv eines meiner favorisierten Spiele, wenn man einfach Mario-Party-artige Minigames auf dem PC mit Freunden spielen möchte, ohne davor noch eine halbe Stunde über irgendein Brett zu würfeln. Ich hoffe wirklich, dass in Zukunft noch weitere Minigames dazukommen, denn genau davon lebt dieses Spiel. Je größer der Pool wird, desto länger dauert es, bis man jedes Game komplett auswendig kennt und die ersten Runden wieder zu irgendeiner gottlosen Mischung aus Panik, Geschrei und absolutem Unverständnis werden. Denn Machine Party ist meiner Meinung nach kein Spiel, das dadurch schlecht wird, dass man es länger spielt. Man spielt es einfach falsch, wenn man es jeden verdammten Tag spielt. Startet es alle paar Wochen. Holt drei Freunde dazu. Vergesst die Hälfte der Mechaniken. Beleidigt euch 30 Minuten lang. Findet heraus, dass einer von euch heimlich wieder irgendeine gottlose Meta-Strategie entwickelt hat. Und beendet den Abend mit mindestens einer Person, die behauptet, dass das Spiel schuld an ihrer Niederlage war. Dann ist Machine Party genau das, was es sein sollte. Eine verdammt gute kleine Minigame-Sammlung, die besonders dann glänzt, wenn niemand von euch mehr weiß, was zur Hölle ihr eigentlich tut. 8/10 – Mein größter Kritikpunkt ist, dass mein Kollege dieses Spiel zu sehr mag und es deshalb so oft spielen will, bis wir Machine Party irgendwann professionell auf E-Sport-Niveau spielen.
my friends hate me
si
Müll
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