
The Universe is yours. SpaceCraft is an online space exploration and building game. Explore a vast galaxy of solar systems and planets, mine and craft resources, design and build ships, automate planetary bases and interplanetary logistics, trade and cooperate.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
Every market we collect.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 8.56/day in the week to Aug 4 → 5.57/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 26 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 7 places towards #1, and the 2,400 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
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Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
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Reviews
Themes across 844 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Tolle Grundidee, aber massiver Grind, künstliche Bremser und sperrige Steuerung SpaceCraft hat wirklich viel Potenzial: Das Grafikdesign ist chic und die Idee, eigene Schiffe und Basen komplett frei zu bauen, ist absolut super. Leider wird der Spielfluss selbst nach 80 Spielstunden durch fragwürdige Game-Design-Entscheidungen massiv ausgebremst – man hat selbst nach so hoher Spielzeit das Gefühl, immer noch ganz am Anfang festzustecken, anstatt spürbaren Fortschritt zu erleben. Was mich extrem stört: Absurde Fertigungszeiten (Browsergame-Niveau): Ein einziges großes Bauteil (8x3x2) braucht schon 1 Stunde reine Montagezeit. Rechnet man die Zwischenkomponenten ein (z. B. 8x Unterstützungshardware à 9 Min. oder Teile-Gehäuse à 12 Min.), sitzt man für ein einziges Modul über 3 Stunden an Wartezeiten ab! Das erinnert negativ an alte Browsergames, wo man nachts Aufträge gestartet hat und hoffte, in zwei Wochen fertig zu sein. Sperriger Schiffsbau & schlechte Kamera: Dass man überhaupt eigene Schiffe konstruieren kann, ist eine geniale Sache. Die Umsetzung und Steuerung im Baumodus lassen allerdings gewaltig zu wünschen übrig. Allein die Kamerasteuerung im Editor ist extrem unhandlich und macht das Platzieren von Bauteilen unnötig fummelig. Da gibt es in anderen Spielen deutlich bessere Ansätze – hier muss dringend nachgebessert werden. Übertriebener Grind & Teile-Masse: Die Entwickler scheinen zu vergessen, dass der normale Arbeitnehmer keine 40 Stunden in der Woche Zeit hat wie ein YouTuber, der sein Geld mit Content zu solchen Spielen verdient. Den Grind und die schiere Masse an Einzelteilen für ein einziges Bauteil kann man halt auch einfach übertreiben. Wer am Wochenende einfach nur ein paar Stunden entspannt bauen und erkunden will, steht hier vor einer echten Geduldsprobe. Künstliche Basis-Limitierung: Dass man extrem lange auf maximal zwei Basen beschränkt ist, bremst das Spiel extremst ein und blockiert die Automatisierung komplett. Wer Rohstoffe wie Kupfer oder Aluminium vernünftig erschließen will, steht vor ständigen logistischen Frustmomenten. Bestrafendes Abreiß-System: Verpasst man beim Platzieren eines Basiskerns den Wirkungsradius auch nur knapp, muss man neu bauen – bekommt beim Abreißen aber nur Bruchteile der teuren Ressourcen zurück. Das führt zu stundenlangem, nervigem Hin- und Herfliegen. Verwirrendes Menü- und Shop-Design: Skins aus dem Shop (NXT) sind oft an feste Einzelmodule gebunden, statt als universelle Lackierung oder Effekt-Anpassung zu funktionieren. Das Ingame-UI macht es einem nicht gerade leicht, das zu durchblicken. Fazit: Das Spiel an sich ist gut und hat tolle Ansätze, aber das ganze Drumherum zerstört das Vorankommen. Wer extrem viel Zeit mitbringt und gerne stundenlange Leerläufe in Kauf nimmt, findet hier ein schönes Weltraum-Spiel. Wenn man nach 80 Stunden aber gefühlt immer noch in den Kinderschuhen steckt, stundenlang auf einzelne Komponenten wartet und sich mit einer anstrengenden Baumenü-Kamera herumschlagen muss, ist das für Gelegenheitsspieler oder Menschen mit begrenzter Freizeit extrem frustrierend. Hoffentlich schrauben die Entwickler bei den Bau-Tools, den Zeiten, den Rezepten und dem Basis-System noch gewaltig nach.
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
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Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, German, Spanish - Spain, Polish, Portuguese - Brazil*languages with full audio support
Hours played at review time, across 846 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Spacecraft – Die eierlegende Wollmilchsau will viel und macht vieles richtig. Planeten erforschen, Basen bauen, Rohstoffe abbauen und Geheimnisse entdecken: Das ist der Stoff, aus dem gute Spiele gemacht werden. Aber eines ist Spacecraft nicht: ein schneller Selbstläufer. Man muss dem Spiel Zeit geben, um seine Stärken zu entfalten. Es braucht sicherlich einige Stunden, bis man endlich die erste Basis bauen kann – und noch ein paar mehr, um die ersten Teile herzustellen, um das Schiff zu vergrößern. Typischer Ablauf: „Ich will meine Basis vergrößern, dafür brauche ich mehr Ressourcen, dafür brauche ich mehr Laderaum, dafür brauche ich ein größeres Schiff, dazu brauche ich Ressourcen, die ich nur im Asteroidenfeld finde. Okay, habe ich gefunden. Kann ich aber nicht abbauen, weil mein Laser zu schwach ist. Außerdem treffen mich ständig diese doofen Steine im Feld. Davor muss ich mich schützen. Also brauche ich ein Schild aus Ressourcen, die ich nicht habe. Was wollte ich nochmal machen?“ Wer ein Fast-Food-Spiel mit vielfältigen Quality-of-Life-Features sucht, ist bei Spacecraft falsch. Spacecraft ist am Anfang vor allem Handarbeit und Geduld. Dafür wirken diese Mechaniken – besonders für ein Early-Access-Spiel – schon komplett ausgereift und gut balanciert. Und angesichts der riesigen Wishlist darf man gespannt sein, was noch alles kommt. Fazit: Für Spieler, die komplexe Systeme und langfristige Ziele lieben, ist Spacecraft ein absolutes Highlight. Gerne könnt ihr uns beim Aufbau unserer Kooperation helfen. Frei nach dem Motto Carpe Diem düsen wir durchs All und haben Spaß. Unterwegs sind wir in Segovant. Ihr könnt mir gerne eine Nachricht mit eurem Ingame Namen schicken. Dann lade ich euch ein. Gemeinsam können wir bei dem Spiel noch viel mehr erreichen, als solo.
Look, if you like exploring and crafting, get it. Thats my type of game. I have spent about 200 hours playing at this point and keep coming back, so, there ya go. Plenty of stuff to do if you like that type of stuff.
After 240 Hours and Regardless of the Solo Mode that was Recently Added. This Game is NOT Solo Friendly! Unless you are in a Large Corporation with other Players, most everything will take days if not weeks to complete! Need License Points to unlock certain things in the Corporation Tree? Tough Sh*t! There seems to be only 3 Corpo Contracts to complete each week that Reward L.P. The amount of Resources needed to complete just one for the L.P Reward is Not worth the Time! In Addition, doing the Math for what the Items and Resources are Worth Compared to what the Credit Reward is for all of it is Completely Unbalanced! I did the Math on a Contract from a couple weeks ago, I think it was 120,000 Ammunition. The Reward was 3,600 Credits and a small amount of L.P. and XP. However, the Total worth of that 120,000 Ammunition was more than 36,000 Credits! Basically the Risk (Time Spent/Wasted) doing all this work to Gather the resources then Craft the Product is NOT Worth the Reward! SpaceCraft has the Potential to be a really good or possibly even a Great game over time, Unfortunately though, with all these Restrictions already in place right out of the gate from launch, it may not have the chance to be so if some / many Quality of Life Changes are made and Implemented! I Do want this Game to do better than good! It's just not quite there yet!
Ich habe versucht, SpaceCraft wirklich zu mögen, und ich schreibe dieses Review in der Hoffnung, dass die Kritikpunkte dem Early‑Access‑Spiel helfen, besser zu werden. Das Konzept hat Potenzial, aber der aktuelle Zustand ist in vielen Bereichen einfach frustrierend. Erkundung – monoton, leer und unnötig anstrengend Die Erkundung fühlt sich nicht wie ein Abenteuer an, sondern wie die Suche nach einer Stecknadel auf einem komplett zubetonierten Parkplatz. Viele Bereiche sind stockdunkel, andere extrem heiß oder bitterkalt – und genau dort kommt man oft gar nicht erst hin. Die Planeten selbst sind kahl und extrem eintönig. Es gibt genau drei Varianten: Wasser, Fels und Eis, kombiniert mit heiß oder kalt. Das Ergebnis ist eine riesige, aber völlig monotone Spielwelt ohne Atmosphäre oder echte Entdeckungen. Erkundung wirkt wie Arbeit, nicht wie Spaß. Multiplayer – praktisch nicht vorhanden Ein Austausch mit anderen Spielern ist so gut wie unmöglich, weil die Plattform dafür schlicht fehlt. Keine sinnvolle Kommunikation, keine sozialen Features, keine Tools für Kooperation. Für ein Spiel, das Handel und Zusammenarbeit bewirbt, ist das ein massives Problem. Fabrik‑ und Basisaufbau – künstlich begrenzt Der Basisaufbau wird durch feste Fußabdrücke und versteckte Erweiterungen unnötig eingeschränkt. Statt kreativ zu bauen, kämpft man ständig gegen das System. Viele Mechaniken wirken wie künstliche Hürden, die den Spielfluss bremsen. Ressourcen & Standortwahl – Fehlleitung von Anfang an Am Anfang denkt man, jeder Standort hätte nur zwei Ressourcenquellen. Also baut man seine Basis dort auf – nur um später festzustellen, dass der Ort völlig ungeeignet war. Das Spiel führt einen damit direkt in eine Sackgasse. Umzug – teuer, frustrierend und ein logistischer Albtraum Beim Abreißen von Gebäuden bekommt man nicht die Materialien zurück, sondern Schrott. Und der ist erst verwertbar, wenn man Technologie‑Level 4 erreicht und einen Shredder hat. Bis dahin ist er wertlos. Ein Umzug ist dadurch extrem teuer, kompliziert und nervig. Das Spiel bestraft einen dafür, dass man am Anfang nicht perfekt wusste, wo die Basis stehen sollte. Fazit SpaceCraft hat gute Ideen, aber der aktuelle Early‑Access‑Stand ist geprägt von Monotonie, künstlichen Einschränkungen und fehlenden Multiplayer‑Features. Die Erkundung ist leer, der Aufbau frustrierend, und grundlegende Systeme wirken unausgereift. Ich hoffe, die Entwickler nutzen das Feedback – denn das Fundament könnte stark sein, wenn die Kernmechaniken überarbeitet werden.
220 часов играл на сервере North America (NA). Вышел патч и больше доступа к серверу нет. Никакому. Доступен только псевдо оффлайн режим, который состряпали на скорую руку, вместо того, чтобы решать проблему с серверами. В псевдо оффлайн играть не возможно. Причина банальна - все тайминги временные взяты из онлайна. Скорость крафта, скорость изучения, кол-во ресурсов для крафта и изучения. Почему играть невозможно? Да потому что время, в этом псевдо оффлайне, идёт только когда ты играешь!!! Хочешь изучить науку? - Будь добр оставить включенным клиент игры. 30 мин, 2,5 часа и 12 часов. Хочешь скрафтить блоки для корабля? - Забудь про заводы, они ровно сутки будут делать 1 блок. Крафт только в ручном режиме в течении 3-4х часов, стоять у станка и ждать. Очень увлекательно. А ещё в этом станке очень сильно падает ФПС. Летаешь на корабле - 60. Бегаешь по планете - 50. Стоишь у станка - 15!!! Игроки пишут обо всех ошибках и проблемах, но у разработчиков своё видение развития игры. Проблемы с подключением к серверам - вот Вам псевдо оффлайн режим. Проблемы с падением ФПС - вот Вам новые шкурки завода и маяка на корабль. И я уже молчу про то, что каждый новый патч - минное поле. Хрен знает что и где сломали (Например чинили станцию торговую и сломали лифт в ней) Вывод прост - Не надо поддерживать их деньгами. Может тогда до них дойдёт.
Après **121 heures** de jeu, je peux dire que **SpaceCraft** est un jeu captivant avec beaucoup de potentiel. Il offre une belle progression et un sentiment d'accomplissement lorsqu'on débloque de nouvelles technologies. Par contre, le jeu est **extrêmement gourmand en temps**. Avant de pouvoir réellement profiter du contenu, il faut construire une quantité énorme d'infrastructures et gérer des chaînes de fabrication de plus en plus complexes. À la longue, cela rend difficile de rester motivé et de jouer plusieurs heures d'affilée. Mon principal reproche concerne l'interface des recettes. Lorsqu'on survole une recette avec la souris, il devrait être possible de voir immédiatement les ingrédients nécessaires. Cette fonctionnalité manque énormément et oblige constamment à ouvrir plusieurs menus, ce qui ralentit inutilement le gameplay. En résumé, j'aime bien le jeu et je vais probablement continuer à y jouer, mais son rythme très lent, sa complexité et le temps considérable qu'il demande l'empêchent, selon moi, d'être une expérience plus agréable. **Ma note : 6/10.**
[h1] [b] [u] 100 Stunden Spielzeit – Mein ehrliches Fazit (Early Access oder bezahlte Beta?) [/u] [/b] [/h1] Nach stolzen 100 Stunden in diesem Spiel habe ich so ziemlich jeden Winkel gesehen, unzählige Basen errichtet und Schiffe gebaut. Mein Fazit vorweg: Im jetzigen Zustand kann ich das Spiel leider nicht empfehlen (Daumen nach unten). Hier ist meine detaillierte Pro- und Contra-Liste, warum dieses Spiel aktuell eher eine bezahlte Beta als ein spielbarer Early Access ist. 🟢 [h3][u]Die guten Seiten: Was macht Spaß? [/u] [/h3] Unkomplizierter Einstieg: Aller Anfang ist leicht. Das Spiel nimmt Neueinsteiger gut an die Hand. Zwar steht man ab und an trotzdem etwas ratlos in der Gegend und fragt sich: „Und was jetzt?“ – aber mit ein bisschen Eigeninitiative findet man sich schnell zurecht. Schicke Planeten (aus der Ferne): Optisch machen die Planeten anfangs echt was her. Besonders die Bergformationen sind toll designt. Leider ist das Terrain abseits der Gipfel extrem flach. Es fehlen tiefe Täler oder gigantische Canyons, wie man sie beispielsweise aus Star Citizen kennt. Schiffbau im "LEGO-Stil": Der Schiffseditor ist extrem simpel gestrickt – im Grunde wie das Zusammensetzen von bunten Bausteinen. Es gibt nur wenige Elemente und Formen. Da die Vor- und Nachteile der einzelnen Cockpits oder Triebwerke sofort ersichtlich sind, hat man im Handumdrehen seinen eigenen, individuellen Flieger zusammengebastelt. Einfacher Basenbau: Die Gebäude erklären sich fast von selbst und die Herstellungskosten sind (bis auf wenige Ausnahmen) absolut fair. 🔴 [h3][u] Die schlechten Seiten: Wo hakt es gewaltig? [/u] [/h3] Es ist repetitiv ohne Ende: Der Hauptfokus liegt auf der Erkundung. Doch hast du einen Planeten gesehen, hast du im Grunde alle gesehen. Warum gibt es keine giftgrünen oder schwefelgelben Atmosphären? Stattdessen herrscht fast überall dauerhaft schönes Wetter. Fairerweise muss man sagen: Die Wolken sind wirklich wunderschön umgesetzt. Künstliche Bremsen beim Handel: Man kann pro Tag nur Items für magere 1.000 Credits verkaufen (ansparbar auf maximal 10.000). Selbst mit Sozialskills bringt das keinen echten Geldfluss. Für Gelegenheitsspieler, die nur alle paar Tage reinschauen, mag das okay sein – Vielspieler bremst dieses System komplett aus. Es fühlt sich einfach wie ein künstlicher Stock zwischen den Beinen an, damit man nicht zu schnell vorankommt. Den gleichen zähen Mechanismus merkt man übrigens bei den Technologiepunkten. Extremer Grind: Wer hunderte Titan- und Vanadiumbarren farmen muss, verliert schnell die Lust. Vor allem, weil man mit dem leicht modifizierten Startschiff erst gar nicht in die Gebiete kommt, in denen diese Ressourcen überhaupt spawnen. Die XP-Sackgasse auf Entdeckungsstufe 5: Ein absolutes Desaster. In der Beta sammelte man im Hintergrund wenigstens noch Erfahrungspunkte weiter, wenn man das Level-Cap erreicht hatte. Jetzt friert der Balken stumpf bei 0 von 1.800 XP ein. Was soll ich als Entdecker jetzt tun? Das Erkunden (den Hauptfokus des Spiels!) komplett einstellen, weil die XP im Nichts verpuffen? Basen-Limit: Der Basenausbau ist auf eine Größe von winzigen 100 Objekten limitiert (selbst mit Erweiterungsturm). Diese Grenze hat man im Nu erreicht. Die Flugsteuerung ist eine Katastrophe: Dass es kein PvP gibt, ist bei dieser Steuerung ein Segen. Man kann das Schiff nicht rollen und muss die Maus ständig neu ansetzen, um überhaupt eine Kurve zu fliegen. Wenn ich die Maus an den Bildschirmrand bewege, muss das Schiff weiterdrehen und mich nicht dazu zwingen, ständig über den ganzen Schreibtisch zu rudern. Wie das richtig geht, zeigt uns Starfield. Treibstoff: Dass man bis heute keinen eigenen Treibstoff herstellen kann, unverständlich. 💬[h3] [u] Fazit nach 100 Stunden [/u] [/h3] Kein Vollkatastrophen-Spiel, aber definitiv KEIN Early Access, sondern eine Beta, für die wir bezahlen müssen. Wer echtes Interesse an dem Titel hat, sollte unbedingt abwarten und in einigen Monaten nochmal reinschauen, wenn ordentliche Updates geliefert wurden. Im jetzigen Zustand fehlt es einfach an Langzeitmotivation. Und an alle, die jetzt mit dem Argument kommen: "Das ist doch nur Early Access, das wird schon noch!": Fragt euch mal selbst, wie weit es mit uns Spielern gekommen ist, dass wir unsere Ansprüche immer weiter herunterschrauben, in der bloßen Hoffnung, irgendwann ein gutes Spiel zu bekommen. Genau wegen dieser Einstellung gammeln Titel jahrelang im Early Access vor sich hin, bis sie irgendwann klammheimlich begraben werden. Denn die Entwickler merken: Die Spieler lassen es ja mit sich machen. Aktuell leider keine Kaufempfehlung!
Grind isn't even the right word for this, more like dev's have gone out of their way to waste the players time to pad what little content is currently here. TLDR: You can't Queue up crafts at the basic workstation and walk away from it, You are forced to sit there for 2-3 minutes at a time waiting for 30-40 of one item to finish crafting before you need to start the next combine. You spend more time waiting for either your ore to smelt that you just farmed, or crafting those ingots into other things than you do actually flying around space. And base automation is painfully slow, 1 craft of 4 wires from 1 copper ingot takes 2 seconds at the player craft station... the same craft at an automated assembler takes 3 minutes. Expect to sit at a crafting station pumping out countless wires for an hour strait, so that you can use those wires to sit on a craft for another hour to make mag coils, to then sit on another hour and a half long craft to make 300 motors to fulfil 1/3 of a quest turn in... Sure you can automate this at 1/90th the crafting speed but you get such a limited amount of room in your base for automated machines that you then can't make ship parts components (that are required to be built via automation) to expand and progress your spaceship. Then there is the bare bones farming building, the plants take a full real world day (give or take) to fully grow. And it requires a huge investment in base space in the form of power production to feed the farm. The crafting in this game is worse than mobile games... your play session is constantly interrupted every time you get back to base after mining to sit afk while you wait for the smelter to do it's thing, to then move 5 steps to start processing the ingots.... waiting 2-12 seconds per individual craft when you have to do hundreds of these at a time. You can't even efficiently automate processing materials you bring back from mining... doing so would eat up all your painfully limited base "footprint" because automated smelters have to be set to process one specific type of ore /nugget at a time, and would require half a day just to proccess one cargo hold's worth of ore.
After 250+ hrs playing i must give this game a rest, very grindy, i have 3 bases and cannot give one to my Corp until i have 100 license points, i play solo online with my own Corp and find everything you need to do is locked behind weeks of grind to do one thing, you cannot just make stuff and sell it, make more then enhance bases etc, the frozen planets are a joke, they freeze your ship at -20oC yet you can fly in space where it it -200oC, automated production is 10 times slower than manual, got a shuttle bay made and it takes 15 hrs+ to goto next system and can only haul 500 units, why does each sector have mainly 2 types of resources too, exploration XP should be added when you land on a new planet, NOT when you fly to each ?? , some you cannot get too as it is the darkside of the planet, (and yes i do have tons of batteries on my ship) you really need to rework all the quality of life coding or a lot of ppl will just give up, stop buying and selling limits and sort out the whole system and it would be a fun game, but at the moment it is just grinding for no rewards and rerinse gameplay, boring grinding fest, can i recommend it.... yes for around 4-5 hours
Active players
Estimated daily and monthly active players (DAU/MAU) modeled from peak concurrency.
Players by region
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