
In 1936, something terrible happened at Galley House. Decades later, with a strange contraption that reveals echoes of the past, you must uncover the truth behind this grisly mystery. A new puzzle from the creators of The Roottrees are Dead.
Most likely between $899.5K and $2.5M. On 8 games checked against developer-reported sales, our median error is 11%. How we estimate →
Reviews
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positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Great game would replay it if I didn't know everything already. If you have time and like a puzzle game even if it is repetitive, you'll have a good time.
Fantastic story and mechanics. Amazing game!
The reason I bought this game was that I saw Olexa play it. I finished his first video on it and got ragebaited into playing it myself. "He's Rupert Galley but also somehow Eddie?" Like, people can share last names. But, anyway, back to the actual game. So, I progressed pretty fast through the game at first and, honestly, I kinda made a lot of inferences without much evidence (and they often were right). However, playstyle aside, seeing the story unravel was incredible. The foreshadowing and reveals, especially the final reveal which I genuinely didn't expect at all, were awesome. I truly do hope that Reya recovers from this level of trauma. As a story by itself, peak, and the gameplay elements just made it that much better. I 100% recommend this game for anyone who likes a bit of mystery. p. s. there were moments where it felt kinda like a horror game, like I was actively imaging that something would pop out at me, and I will neither confirm nor deny that I got scared at some point.
This is an amazing deduction game with a fun mechanic and an intrigung story. It's very nice that it's fully voice acted. I like that the game doesn't fully explain the mystery by the end, leaving sme supernatural intrigue on the table.
Ein echtes Meisterwerk für Detektiv- und Mystery-Fans The Incident at Galley House ist für mich das beste Krimispiel seit Jahren. Das Spiel ist grafisch leider ziemlich bieder, aber spielerisch ein echtes Meisterwerk im Bereich der Deduktionsspiele. Das Setting erinnert zunächst stark an einen klassischen Agatha-Christie-Krimi: englisches Herrenhaus, große Familienfeier, ein unerwarteter Gast und natürlich mehrere Leichen. Dazu kommt eine ziemlich sonderbare Gedankenrekonstruktionsmaschine, mit der man versucht, die Ereignisse im Herrenhaus von vor 75 Jahren wiederherzustellen. Das Entscheidende dabei: Man muss tatsächlich selbst deduzieren. Das Spiel präsentiert einem nicht einfach eine Geschichte und lässt die Spielfigur die richtigen Schlüsse ziehen. Man bekommt Informationen, Aussagen und Ereignisse und muss selbst herausfinden, wie das alles zusammenpasst. Und das funktioniert verdammt gut. Ich hatte nach etwa drei Stunden tatsächlich den Punkt erreicht, an dem ich das Spiel ausgemacht habe, weil ich dachte, das Writing sei einfach schlecht. Alles erschien mir unzusammenhängend und unausgegoren. Ich habe sogar eine schlechte Übersetzung dafür verantwortlich gemacht. Dann habe ich mich abends mit meiner Frau darüber unterhalten – und plötzlich ist der Groschen gefallen. Alles ergab Sinn. Einige Stunden später saß ich wieder vor dem Rechner und dachte erneut: „Das kann doch alles nicht zusammenpassen.“ Und dann kam der nächste Heureka-Moment. Dieses Mal war es noch besser. Plötzlich fügte sich wieder alles zusammen und ich konnte nur noch denken: Was für ein unglaublich cleveres Worldbuilding. Genau diese Momente sind es, die das Spiel für mich so besonders machen. Dazu kommt eine für mich sehr gelungene Mischung aus klassischem Mystery und Horror. Ich bin großer Stephen-King-Fan und gerade die Themen Erinnerung, Vergessen und der Versuch, etwas Verlorenes wiederherzustellen, haben bei mir einen Nerv getroffen. Die Gedankenrekonstruktionsmaschine ist dafür schon als Grundidee großartig: Man versucht, etwas, das längst vergessen wurde, wieder sichtbar zu machen. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, weil jede weitere Erklärung zu viel vom Spiel verraten würde. Wer Immortality oder Return of the Obra Dinn mochte, dürfte hier ziemlich genau wissen, welche Art von Spiel ihn erwartet. Aber Galley House funktioniert auch völlig unabhängig davon und braucht keinen Vergleich, um zu überzeugen. Mein einziger größerer Kritikpunkt ist die Präsentation. Die statischen Sprites funktionieren, aber gerade bei einem Spiel, das so stark von den Figuren und ihren Aussagen lebt, hätte ich mir eine aufwendigere Umsetzung gewünscht. Ein guter Full-Motion-Video-Ansatz hätte hier meiner Meinung nach noch einmal deutlich mehr aus Mimik, Gestik und Körpersprache herausholen können. Aber das ist letztlich Jammern auf hohem Niveau. Denn was am Ende für mich zählt, ist dieses eine Gefühl: „Ich habe den Fall gelöst.“ Nicht die Spielfigur. Nicht irgendein Superdetektiv. Ich. Und dieses Gefühl hatte ich bei einem Krimispiel schon lange nicht mehr so intensiv. Klare Empfehlung für jeden, der gerne selbst denkt, kombiniert und Fälle löst.
Fun and atmospheric
The Roottrees were an amazing game and this one is even better! Can't remember (hmmm...) last time when i was so invested in the story. Oh, and the main menu music is charming.
10/10 An excellent mystery. The first part is a little slow, but finishing the evening propels act 2 and 3 into some of the tensest discoveries I've seen from this type of game. If you like The Roottrees Are Dead, you'll love this, and if you like this, I'd recommend The Roottrees Are Dead.
Loved the concept. Got a little repetative after a while but that also somehow whats cool about it
A great detective/deduction game!