
A 1 to 4 player Y2K dream-exploration game. Free your imaginary friends trapped to eternal sleep by the goddess Mama. Collect cursed items and use weapons to face the monsters in Mama's dreams.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 1.14/day in the week to Aug 31 → 3.86/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 26 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 7 places towards #1, and the 2,402 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
About
During a sleepover you find yourself in the depths of a goddess’ dream, the eternally hungry Mama. Survive the dangers of the dreamworlds with firearms and powerful masks that permanently alter your abilities. The price to pay for leaving is simple, return with cursed objects you’ve gathered during your exploration. Or your life.
Learn the mysteries of the ethereal and investigate your surroundings with your handy flip-phone. Through it, you can analyze cursed objects that provide beneficial or bothersome powers. When back inside the safety of the house, check the computer room where you can find information on the life forms, curses, and items you have encountered.
- 1 to 4 player co-op
- Explore 6 different procedurally generated dreamworld types
- 12 NPCs to find and wake up
- Sniper rifles, famas’, chainsaws and more to slay enemies
- Powerful items that can double your jump, heal team mates, reflect incoming damage, and more!
- Find and document your travels in the computer room
- Discover the mysteries as to why Mama has trapped you in the dreamworlds
Genres
Engagement
Reviews
Themes across 227 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Es un juego único. Tanto por su arte, banda sonora y vibra en general. Lo jugué solo y me dio una sensación incomoda. Todo es tan extraño, una pesadilla literal. El querer conocer y descubrir, hace que quieras dar otra run más. Es un tipo de diversión difícil de explicar. Para mi es uno de los mejores juegos de espacios liminales que he jugado. Cada rincón, cada personaje te hace sentir algo (para bien o para mal), y esto es lo importante. Que una obra transmita y a la vez sea entretenida. Es uno de esos títulos que los terminas y vas a investigar para saber más de su trasfondo. Transpira arte crudo por todos lados.
прикольная игрушка
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, Russian, Spanish - Latin America, Portuguese - Brazil
Hours played at review time, across 227 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Dieses Spiel hatte mich bereits mit seinem Trailer überzeugt. Nicht, weil ich verstanden hätte, was dort eigentlich passiert, sondern weil es aussah wie ein Fiebertraum, den man gemeinsam mit seinen Freunden erleben kann. Und nun ja … Genau das ist Mama’s Sleeping Angels. Man landet entweder alleine oder gemeinsam mit Freunden in einer Welt, die aussieht, als hätte eine PlayStation 2 während eines schweren Fieberanfalls versucht, menschliche Träume zu verstehen. Überall stehen merkwürdige Kreaturen herum, Gegenstände verhalten sich nicht so, wie Gegenstände sich normalerweise verhalten sollten, und nach wenigen Minuten akzeptiert man einfach, dass Logik in dieser Welt offenbar optional ist. Das grundlegende Spielprinzip ist schnell erklärt: Man erkundet diese komplett durchgedrehten Traumwelten, sucht nach wertvollen Gegenständen und versucht, möglichst viel davon wieder mitzunehmen, um damit seine „Mama“ zu füttern. Ja, seine Mama. Fragt nicht. Spielt einfach weiter. Vom Prinzip her erinnert das Ganze natürlich an R.E.P.O. und die ungefähr 800 anderen Koop-Spiele, die derzeit versuchen, denselben Hype mitzunehmen: Mit Freunden in ein gefährliches Gebiet gehen, wertvollen Müll einsammeln, von irgendwelchen Monstern verfolgt werden und dabei im Voicechat komplett die Kontrolle über das eigene Leben verlieren. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass Mama’s Sleeping Angels mir tatsächlich deutlich mehr Spaß macht als die meisten anderen Spiele dieser Art. Wahrscheinlich liegt es an diesem extremen Fiebertraum-Effekt. Das Spiel fühlt sich nicht einfach nur wie „R.E.P.O., aber mit einem anderen Monster“ an. Es besitzt eine eigene Identität. Jede Welt sieht aus wie ein vergessener Traum aus der Kindheit, an den man sich eigentlich nie wieder erinnern wollte. Gleichzeitig ist alles so bunt, hässlich, nostalgisch und verstörend, dass man ständig wissen möchte, welchen geistigen Unfall das Spiel als Nächstes auf einen wirft. Auch die Gegenstände, die man einsammelt, sind nicht einfach nur wertloser Schrott mit einem Preisschild. Fast jedes Item besitzt irgendeinen Fluch, der dir das Leben schwerer macht. Natürlich könnte man den Gegenstand einfach liegen lassen. Aber er ist wertvoll. Und Gier ist bekanntlich stärker als menschliche Vernunft. Also trägt man irgendein verfluchtes Stück Müll durch die komplette Map, während der Bildschirm langsam unbrauchbar wird, der Charakter merkwürdige Dinge macht und die gesamte Gruppe kurz davorsteht, wegen eines Gegenstandes im Wert von drei Münzen ausgelöscht zu werden. Genau aus solchen Situationen entstehen die besten Momente. Einer findet einen wertvollen Gegenstand. Ein anderer warnt davor, dass er offensichtlich verflucht ist. Der Gegenstand wird trotzdem mitgenommen. Fünf Minuten später liegen alle am Boden und niemand möchte zugeben, wessen Idee das ursprünglich war. Und dann gibt es natürlich noch die wahrscheinlich wichtigste Gameplay-Mechanik der gesamten Videospielgeschichte: Man heilt seine Freunde durchs Küssen. Endlich darf ich meinen Bro küssen und er lässt es sogar zu. Nicht, weil er es möchte, sondern weil sein Lebensbalken offenbar wichtiger ist als seine Würde. Andere Koop-Spiele geben dir Medkits, Verbände oder Heiltränke. Mama’s Sleeping Angels schaut sich all diese langweiligen Systeme an und sagt einfach: „Nein. Küss deinen Freund.“ Game of the Year. Das Spiel versteht generell sehr gut, dass ein Koop-Spiel nicht nur durch seine Mechaniken lustig wird, sondern vor allem durch die komplett dummen Situationen, die zwischen den Spielern entstehen. Gemeinsam durch diese kaputten Traumwelten zu laufen, sich gegenseitig wegen verfluchter Items anzuschreien und anschließend den halbtoten Bro wieder gesundzuküssen, erzeugt genau die Art von Chaos, für die solche Spiele gemacht sind. Natürlich kann man Mama’s Sleeping Angels auch alleine spielen. Technisch funktioniert das, und die Atmosphäre kommt solo teilweise sogar noch stärker zur Geltung. Ohne drei Idioten im Voicechat wirkt die Welt deutlich unheimlicher und einsamer. Aber seien wir ehrlich: Der wahre Spaß beginnt erst dann, wenn mehrere Menschen gleichzeitig schlechte Entscheidungen treffen. Visuell ist das Spiel ebenfalls etwas Besonderes. Es versucht nicht, realistisch oder sauber auszusehen. Es besitzt diesen absichtlich seltsamen Y2K-/PS2-Stil, bei dem alles gleichzeitig vertraut und falsch wirkt. Manche Orte sehen aus wie alte Internetbilder, andere wie ein Kindertraum, der über mehrere Jahre in einem feuchten Keller gelagert wurde. Das Spiel ist nicht gruselig, weil ständig irgendein fotorealistisches Monster in die Kamera springt. Es ist gruselig, weil man nie genau weiß, was man dort eigentlich betrachtet und warum es sich so unangenehm anfühlt. Mama’s Sleeping Angels wurde von itamu entwickelt und von Oro Interactive veröffentlicht. Oro Interactive ist auch der Publisher von Machine Party, das unter anderem von Mike Klubnika entwickelt wurde – dem Entwickler hinter Buckshot Roulette. Diese Verbindung überrascht mich ehrlich gesagt nicht. Alle diese Spiele besitzen diese spezielle Energie von: „Ich verstehe nicht vollständig, was hier passiert, aber ich möchte unbedingt noch eine Runde spielen.“ Und genau solche Spiele brauchen wir meiner Meinung nach häufiger. Keine glattpolierten Produkte, die von 40 Managern überprüft wurden, bis jede interessante Idee entfernt war. Sondern kleine, merkwürdige Spiele mit einer klaren Vision. Spiele, die bereit sind, komplett bescheuert auszusehen und Mechaniken einzubauen, die in einem normalen Entwicklermeeting wahrscheinlich sofort aus der Präsentation gelöscht worden wären. Mama’s Sleeping Angels ist vielleicht nicht für jeden etwas. Wer ein ernstes, realistisches Horror-Erlebnis oder ein perfekt erklärtes Spielsystem erwartet, wird vermutlich nach kurzer Zeit geistig aussteigen. Wer jedoch gemeinsam mit Freunden einen spielbaren Fiebertraum erleben möchte, in dem man verfluchten Müll sammelt, eine mysteriöse Mama füttert und seine Bros zur medizinischen Versorgung küssen muss, bekommt hier ein wirklich starkes Koop-Spiel. Ich freue mich definitiv auf weitere Updates, zusätzliche Traumwelten, neue Gegenstände, noch dümmere Flüche und hoffentlich weitere Möglichkeiten, meine Freunde gegen ihren Willen durch fragwürdige Gameplay-Mechaniken zu retten. Und allgemein hoffe ich, dass von diesen Entwicklern und aus diesem Umfeld noch mehr solcher kreativen Spiele kommen. Mama’s Sleeping Angels ist seltsam. Mama’s Sleeping Angels ist chaotisch. Mama’s Sleeping Angels fühlt sich an, als hätte jemand einen Albtraum auf einer alten Speicherkarte gefunden und daraus ein Koop-Spiel gemacht. Und genau deshalb ist es so verdammt gut.
a genuinely interesting and personal game MSA captures a certain melancholy feeling that you can only kinda get if you were a depressed scene kid who grew up in the middle of nowhere and i think that's why i kinda love it its like a dream mix of freaky concepts and the levels being the kinda hangout spots you'd probably have if you lived in bumass nowhere interesting game, reccomend it
I could not have anticipated what the hell this game has going on but wow I really loved it. The exact sensation of a nightmare, incredible vibe, killer music, the trailer doesn't even do it justice. Terrifying, jump scared me way to many times and never lost my interest as a rogue like lethal-company-esc plot. Pleasantly difficult and I cant wait to force my friends to play this with me. Thanks for a killer game.
美術很讚 玩法類似致命公司 還不錯
I really like Cluwne.
I enjoy games with weird asthetics, but a lot of those games the gameplay sucks, not in this one. This one has great asthetics, very inmersive music, interesting map desings, weird characters, and overall its not just a very nice atmosphere but an interesting gameplay, which is not very usual in this type of games, if you saw the trailer and thought it looks interesting, you will prolly enjoy it.
It's like Lethal Company if it were good. With unlocks, secrets, and an actual end to the game to boot!
passion project, very strange but really fun, highly recommend playing without spoilers if you can
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