
A first-person psychological horror with a strong emphasis on atmosphere and storytelling. Explore an ever-shifting Victorian mansion as a painter seeking to complete his masterpiece, even at the cost of his own sanity.
Most likely between $5.5M and $15.7M. On 8 games checked against developer-reported sales, our median error is 11%. How we estimate →
| Store | Price | Score | Revenue · chart |
|---|---|---|---|
| Steam | $19.99 | 88% | approximately $9.2M |
| PlayStation | $22.99 | 89% | — |
| GOG | $1.99 | 74% | — |
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Reviews
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Reviews
I think playing too many horror games has ruined my ability to enjoy this one. It's basically a walking collector simulator with heavy use of the engine quirks. The story was interesting but not that well developed. Jumpscares felt like a lot of ideas thrown at the wall and I found myself laughing a couple of times. Overall not completely wasted time but I wouldn't recommend it to a friend. Maybe a product of it's time, when it could be appreciated more.
[h1]🔰 Einstieg[/h1] „Layers of Fear“ ist ein First-Person-Horror von den Bloober Team-Leuten und erschien 2016. Das Spiel setzt komplett auf psychologischen Horror statt Jumpscare-Dauerfeuer. Man erkundet ein viktorianisches Haus aus der Perspektive eines zunehmend wahnsinnigen Malers. Schon nach den ersten Minuten wird klar: Hier geht es weniger um Monster und mehr um Wahnsinn, Kunst und Schuldgefühle. Das Ganze spielt sich eher wie ein interaktiver Horrortrip als wie ein klassisches Game. [h1]📖 Handlung / Story[/h1] Die Story dreht sich um einen Maler, der unbedingt sein „Meisterwerk“ vollenden will. Während man durch das Haus läuft, tauchen immer mehr Hinweise auf seine Vergangenheit auf - Briefe, Zeitungsartikel, Erinnerungsstücke. Stück für Stück wird klar, dass hinter der Familie des Künstlers eine ziemlich tragische Geschichte steckt. Besonders stark ist, wie sich Realität, Erinnerung und Wahn immer mehr vermischen. Man weiß irgendwann selbst nicht mehr, was echt ist. Die Story ist ziemlich düster und melancholisch, aber auch richtig faszinierend erzählt. [h1]🎮 Gameplay[/h1] Gameplay-technisch ist „Layers of Fear“ eher ein Walking Simulator mit Horror-Vibes. Man erkundet Räume, findet Hinweise und löst kleinere Rätsel. Der Fokus liegt ganz klar auf Atmosphäre und Storytelling. Typisch für das Spiel: Räume verändern sich plötzlich, Türen führen woanders hin oder ein Blick zurück zeigt eine komplett andere Umgebung. Dadurch entsteht dieses konstante Gefühl von Unsicherheit. Große Gameplay-Mechaniken gibt es nicht - das Erlebnis lebt komplett von Atmosphäre und Inszenierung. [h1]🎛️ Steuerung[/h1] Die Steuerung ist super simpel. Man läuft, schaut sich um und interagiert mit Objekten. Dadurch funktioniert das Spiel sehr intuitiv. Gleichzeitig bedeutet das aber auch: Wer komplexe Mechaniken oder Combat erwartet, wird hier nicht fündig. Das passt allerdings zum Konzept - der Fokus liegt klar auf Immersion. [h1]💀 Schwierigkeit[/h1] Der Schwierigkeitsgrad ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt keine Gegner im klassischen Sinne, keine Kämpfe und kaum Rätsel, an denen man wirklich hängen bleibt. Das Spiel möchte eher erlebt als „geschafft“ werden. Man kann sich also komplett auf Atmosphäre und Story konzentrieren. Für Horror-Fans, die Stress vermeiden wollen, ist das tatsächlich ganz angenehm. [h1]🎨 Grafik[/h1] Grafisch lebt das Spiel stark von seinem Art-Style. Das viktorianische Haus ist voller Gemälde, Möbel und Details. Besonders cool sind die Momente, in denen sich die Umgebung plötzlich verändert - ein Zimmer dreht sich, ein Flur verlängert sich oder Bilder verändern ihr Gesicht. Diese surrealen Effekte funktionieren auch heute noch ziemlich gut. Man merkt aber stellenweise, dass das Spiel schon ein paar Jahre alt ist. [h1]🎧 Sound / Bildschirmtexte[/h1] Der Sound trägt enorm zur Atmosphäre bei. Knarrende Dielen, flüsternde Stimmen und plötzlich einsetzende Musik sorgen für ordentlich Gänsehaut. Auch die musikalische Untermalung passt perfekt zum Kunst- und Wahnsinns-Thema. Die Texte und Dokumente im Spiel sind gut geschrieben und geben der Story Tiefe. Ohne sie würde man vieles gar nicht verstehen. [h1]🛠️ Technik / Bugs[/h1] Technisch lief das Spiel ziemlich stabil. Für ein Story-Horrorspiel ist die technische Umsetzung insgesamt solide. [h1]🔄 Grind[/h1] Grind gibt es praktisch keinen. Das Spiel ist komplett storygetrieben. Wer alles entdecken will, kann nach zusätzlichen Dokumenten suchen oder alternative Enden freischalten. Das motiviert zum erneuten Durchspielen, ohne dass sich etwas nach Arbeit anfühlt. [h1]⏳ Spielzeit / Umfang[/h1] Ein Durchgang dauert ungefähr 3 bis 4 Stunden. Damit ist „Layers of Fear“ eher kurz, funktioniert aber genau deshalb gut. Die Erfahrung bleibt kompakt und verliert nie das Tempo. Mit mehreren Enden und Sammelobjekten kann man etwas mehr Zeit investieren. [h1]🏆 Errungenschaften / Achievements[/h1] Die Achievements drehen sich hauptsächlich ums Finden von Collectibles („Finde alle Familienandenken“ oder „Sammel alle Skizzen von Nagetieren“) und alternative Entscheidungen. Es gibt ein paar Story-Achievements. Außerdem gibt es zwei Errungenschaften, für die man Bilder anstarren muss (einmal 5 und einmal 60 Minuten), eines für 1000 Schritte gegangen zu sein und einige für special Aktionen z. B. „110 gewählt“. Wer auf 100 % gehen will, muss das Spiel leider mehrmals durchspielen, da es 3 verschiedene Enden gibt. Zum Glück ist ein Durchgang nicht besonders lang. Außerdem ist der DLC „Inheritance“ unabdingbar, um die 100 % zu erreichen. [h1]💶 Preis[/h1] Ich habe „Layers of Fear“ kostenlos erhalten. [h1]💚 Fazit[/h1] „Layers of Fear“ ist kein klassisches Horror-Game, sondern eher ein interaktiver Albtraum über Wahnsinn, Kunst und Schuld. Gameplay steht klar hinter Atmosphäre und Story zurück. Dafür liefert das Spiel einige extrem kreative Horror-Momente und ein starkes psychologisches Setting. Wer Walking-Simulatoren und Story-Horror mag, bekommt hier einen richtig intensiven Trip. Wer Action oder Gameplay-Tiefe sucht, könnte sich dagegen etwas unterfordert fühlen. [h1]📝 In Aller Kürze[/h1] [table] [tr] [td][b]🎨 Psychologischer Horror mit einigen Jumpscares[/b][/td] [/tr] [tr] [td][b]🏚️ Surreales Spukhaus voller Illusionen[/b][/td] [/tr] [tr] [td][b]📖 Story über Wahnsinn, Kunst und Tragödie[/b][/td] [/tr] [tr] [td][b]🚶 Walking-Simulator-Gameplay[/b][/td] [/tr] [tr] [td][b]⏱️ ca. 3 bis 4 Stunden Spielzeit[/b][/td] [/tr] [/table] [hr]Die Rezension spiegelt [u]meine ganz persönliche Meinung[/u] zu „Layers of Fear“ wider. Manche Rezensionen schreibe ich aus meiner Erinnerung ohne das Spiel nochmal intensiv gespielt zu haben. Ich bin euch sehr dankbar, wenn ihr inhaltliche, grammatikalische oder Rechtschreibfehler bemerkt und mir das mitteilt. Habe ich etwas Wichtiges übersehen oder ein entscheidendes Spielfeature vergessen zu bewerten, bin ich euch ebenfalls für einen Hinweis dankbar.[/hr]
It was aight. Just to be clear on what type of horror game it is, it's mostly jumpscare based but several of them didn't land for me. There are barely any puzzles and it's primarily a walking sim where a lot of weird stuff happens. Kind of like a haunted house/fast food/lite version of the horror genre. Not very horror intense but kept me interested to finish the game in 1 sitting. I'd give it about a 6.75 or a 7 out of 10
This game is a hoot. I really enjoyed exploring and staring at random weird stuff... All the while wishing I could go outside and just frolic in the heavy rain. The game may not have let me go out, but...! It made me laugh really hard. I *especially* love the dolls. They are hilarious. That corridor/room with them running into items? That was the best. Loved it. I also love the rats. Super destructive. Ah and the game reminded me of the "The Room" games... I swear that Null was the one who ate that chair... >.> I wouldn't be surprised if it started off here first. That said. Story was tragic. If I could feel anything that is. I obviously got the worst ending. That's my specialty after all. But you know what? I am keeping it. Sure there is a... "Better" one...? If you can call it that... But I'll let the MC loop a few more times. Maybe he'll learn his lesson. Maybe not. Does it even matter anymore? Good game. Good fun. Great laughter.
always been one of my favorite horror experiences from when i was younger.. i feel like it scratches the silent hill pt itch that ppl had around that time. for a ~mostly walking sim game it has really good writing and scary moments and the dlc is gut wrenching anyways i would play it
Layers of Fear — это психологический хоррор от первого лица, разработанный польской студией Bloober Team. Если попытаться описать свои впечатления от этой игры одним словом, то это будет «неровно». Это история о безумном художнике, стремящемся завершить свой шедевр, которая разворачивается в стенах постоянно меняющегося викторианского особняка. Что понравилось: Атмосфера и визуальное исполнение — это, без сомнения, главный козырь игры. Разработчикам удалось создать поистине гнетущую и сюрреалистичную обстановку. Коридоры и комнаты меняются прямо на глазах, картины оживают, а реальность вокруг плывет и искажается. Это похоже на путешествие по картинам Сальвадора Дали, смешанным с кошмарами Франсиско Гойи. Многие рецензенты называют визуальную часть "превосходной" и "топовой", отмечая мастерство, с которым игра трансформирует пространство, когда игрок отводит взгляд. Здесь хочется разглядывать каждую деталь, даже несмотря на страх. Также стоит отметить, что игра не делает упор на экшен. Это скорее "симулятор ходьбы" с элементами исследования и поиска предметов, что позволяет полностью погрузиться в историю и переживания главного героя. Что разочаровало: Главная проблема Layers of Fear кроется в его чрезмерной опоре на скримеры (внезапные испуги). Игра буквально забрасывает ими игрока с самого начала. То, что поначалу пугает, очень быстро становится предсказуемым и перестает работать. Как отмечают в рецензиях, создается ощущение, что разработчики не верят в силу созданной ими атмосферы и постоянно пытаются "дожать" зрителя громким звуком или выпрыгивающим объектом. Из-за этого напряжение рассеивается, и игра перестает пугать уже к середине прохождения. Кроме того, геймплей здесь довольно однообразен. Основные занятия — ходить по коридорам, открывать двери и ящики в поисках записок и ключей. Загадки просты и часто сводятся к поиску кода или предмета. Сюжет, хоть и имеет интересную предпосылку, подается слишком рвано и местами теряется за чередой однотипных пугалок. Итог: Layers of Fear — игра, которая определенно заслуживает внимания поклонников жанра, но с одной оговоркой. Это скорее красивая, но пустоватая "прогулка по аду", которая берет визуалом, но проигрывает в долгоиграющем интересе. Ее смело можно рекомендовать тем, кто хочет получить порцию эффектных сюрреалистичных образов и не боится однообразия. Однако, если вы ищете глубокий, продуманный хоррор с выверенным саспенсом, Layers of Fear может вас разочаровать своей предсказуемостью. Это отличный способ скоротать пару вечеров, но вряд ли она останется с вами надолго после прохождения.
很不错的游戏 可以把鼠标灵敏度调低一点 不然会有点晕 解密和突脸比较少 心理恐惧比较多 还是非常值得体验的
Na początku było git. Potem chodzenie po tych krętych korytarzach zaczęło się robić nudne. Duży minus za to że żeby zrobić wszystkie endingi trzeba całą grę przechodzić za każdym razem od nowa. Dodatek do gry z córką mega krótki, mało wnoszący wsm. Historia pato rodzinki i tyle wsm. Cieszę się że wydałam na to tylko 7 zł bo inaczej bym się chyba załamała kupując to w normalnej cenie xd
Absolute cinema, one of my new favorite horror games. Gets so many things right that so many miss the mark on. Great story, pacing, sound design, attention to detail, the whole shebang. Reminded me a lot of Amnesia: The Dark Descent.
Любопытная бродилка, но по сути ничего особенного. ps:понравились картины и визуал в игре, художники молодцы.