
The magic torches are lit, the monsters are ravenous, and the kingdom is waiting for a new hero. Experience the legendary Wizardry series’ modern rebirth as you traverse perilous dungeons and take on hordes of fantastic enemies. Are you up to the challenge?
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Add-ons
Each DLC is estimated with the same model as a game, then summed — a modeled figure, not reported DLC sales.
Engagement
Reviews
Themes across 47 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Fun
it good
wizardry sucks
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Languages: English, Japanese**languages with full audio support
Hours played at review time, across 47 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
game is nails hard but fun for those who can stomach the game being a little unfair at times. (tpk in the starter dungeon for woot) advice for all you people having gold trouble with the inn get a priest in your party the 0 gold rest option restores all spell slots, then go to your magic tab and heal up the party with spells sleep for free to get back spells and bam back to getting maimed for gold loot and glory. also until your party is about level 5 stay near-ish the dungeon entrance for quick retreat to go and heal up in town
Enjoying my time with it. Is a steal for the $7 sale right now.
I can't recommend this game. Because I am too busy playing it, Because it is a game. That I am playing.
セールとかで1000円切っていたら、値段なりとして楽しめると思う。 エルミナージュやjavadaryで有名なものの方が楽しいと思うので、そういうのをやった人にはこういうのもありかなって感じ。
classic wizardry win a few spins
Wizardry: Labyrinth of Lost Souls — Rezension Wizardry: Labyrinth of Lost Souls ist eine Liebeserklärung an eine vergangene Ära der Rollenspiele – eine Zeit, in der Spiele grausam, methodisch und fordernd waren und sowohl Geduld als auch Vorstellungskraft verlangten. Es ist kein prunkvoller Dungeon Crawler und kein modernes Wohlfühl-Fantasy-Abenteuer, sondern eine bewusste Rückkehr zu einer Ära, in der sich Verirren, grausames Sterben und erneutes Versuchen ganz selbstverständlich nach Spaß anfühlten. Ursprünglich 2009 in Japan erschienen und später für PS3 und PC lokalisiert, bleibt dieser Teil der legendären Wizardry-Serie der klassischen Formel treu – gitterbasiertes Erkunden, rundenbasierte Kämpfe, zufällige Begegnungen und eine gnadenlose Schwierigkeit. Ob das aufregend oder ermüdend klingt, hängt ganz davon ab, was du suchst. Welt und Ausgangslage Das Spiel spielt in der mittelalterlichen Stadt Aitox, einem neutralen Zentrum, das von einem riesigen Labyrinth voller Monster, Fallen und Schätze umgeben ist. Du steuerst keinen einzelnen Helden, sondern eine Gruppe aus sechs Abenteurern, die du selbst von Grund auf erstellst – einschließlich Rasse, Geschlecht, Klasse und Gesinnung. Es gibt eine lose übergeordnete Geschichte über Götter, uralte Flüche und den Zyklus der Seelen, doch Labyrinth of Lost Souls lebt nicht von seiner Handlung. Die Erzählung bleibt minimalistisch und wird meist durch kurze Texte oder NPC-Dialoge vermittelt. Die wahre Geschichte ist die, die du selbst schreibst – durch Erkundung, Überleben, kleine Siege, knappe Fluchten und jene langen Nächte, in denen du Geld für eine Wiederbelebung zusammenkratzt. Gameplay Im Kern geht es in Wizardry um Planung, Geduld und Risikomanagement. Du erkundest Dungeons Feld für Feld und triffst auf zufällige Gegner in rundenbasierten Kämpfen. Das Kampfsystem ist traditionell, aber gut ausbalanciert: Positionierung zählt – Frontkämpfer schützen fragile Zauberer – und zu wissen, wann man sich zurückzieht, kann über Sieg oder Totalauslöschung entscheiden. Der Schwierigkeitsgrad ist erbarmungslos, aber nicht unfair. Charaktere können dauerhaft sterben, Wiederbelebungsversuche können scheitern, und manchmal verlierst du Stunden an Fortschritt, weil du zu gierig warst. Es ist brutal – aber genau diese Spannung macht den Sieg so befriedigend. Levelaufstiege fühlen sich bedeutend an, und die ständige Gefahr hält die Erkundung aufregend. Es gibt kein Händchenhalten – keine Questmarker, keine Automap (zumindest anfangs) und garantiert kein Mitleid. Das Klassensystem ist tief und flexibel. Du beginnst mit Basisklassen wie Kämpfer, Dieb und Priester, kannst deine Charaktere aber später „reinkarnieren“, um fortgeschrittene Klassen wie Samurai oder Ninja freizuschalten – inklusive Übernahme bestimmter Werte und Fähigkeiten. Das fördert langfristiges Denken: Deine erste Gruppe ist wahrscheinlich nur ein Probelauf, spätere Teams dagegen gezielt optimiert. Präsentation Optisch kombiniert das Spiel wunderschöne 2D-Anime-Charakterporträts mit einfachen 3D-Dungeon-Umgebungen. Die Figurenillustrationen von Jun Suemi sind besonders gelungen – stilvoll, aber geerdet, und verleihen jedem Helden Persönlichkeit, obwohl keiner spricht. Die Dungeons selbst sind minimalistisch, aber stimmungsvoll. Sie mögen sich visuell wiederholen, doch das weiche Licht und die unheimlichen Geräusche schaffen echte Spannung. Du hältst unwillkürlich den Atem an, wenn du um die nächste Ecke biegst. Die Musik ist zurückhaltend und melancholisch, passend zur einsamen Stimmung endloser Erkundung. Kein bombastischer Soundtrack, sondern eher atmosphärisch – perfekt für dieses langsame, bedächtige Abenteuer. Die PC-Version läuft flüssig und bietet schärfere Grafik, auch wenn die Benutzeroberfläche altmodisch wirkt. Nach kurzer Eingewöhnung ist sie jedoch problemlos spielbar. Was mir gefallen hat Tiefgehendes, befriedigendes Old-School-Dungeon-Crawling Anspruchsvolle, strategische Kämpfe, die Geduld belohnen Wunderschöne Charakterkunst und starke Atmosphäre Riesige Anpassungs- und Wiederspielmöglichkeiten Perfekte Mischung aus Spannung, Angst und Erfolgserlebnis Was mir weniger gefallen hat Veraltete Benutzeroberfläche und umständliche Menüs Kaum Story oder Charakterinteraktion Hoher Grind und gnadenlose Schwierigkeit könnten abschrecken Kaum Tutorials – Einsteiger fühlen sich schnell verloren Wiederholende Dungeon-Strukturen Fazit Wizardry: Labyrinth of Lost Souls ist nicht für jeden – und will es auch nicht sein. Es richtet sich an Spieler, die gerne geprüft werden, die das Gefühl vermissen, eine Karte auf Papier zu zeichnen und die Luft anzuhalten, bevor sie eine Schatztruhe öffnen. Es ist langsam, grausam und oft undurchsichtig, aber ebenso tief befriedigend. Jeder Sieg fühlt sich verdient an, weil das Spiel dir nichts schenkt. Unter der altbackenen Präsentation liegt eine zeitlose Form des RPG-Designs – aufgebaut auf Spannung, Beherrschung und Vorstellungskraft. Wenn du eine Herausforderung suchst und etwas Leidensfähigkeit mitbringst, ist dies eine der besten modernen Umsetzungen der Wizardry-Formel. Wenn du jedoch Komfort, Story oder filmische Inszenierung bevorzugst – dieses Labyrinth wird dich verschlingen. Meine Bewertung: 8/10 Ein gnadenloser, aber reiner Dungeon Crawler – altmodisch, unerbittlich und leise brillant.
Um clássico que não tive chance de jogar, um pouco caro fora de promoção e é necessário olhar a pagina da comunidade para algumas dicas... Joguei 10 horas seguidas sem enjoar então recomendo como um bom jogo casual.
Players by region
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