
Explore and unravel the mall of your mind in this surreal adventure game.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About


Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English**languages with full audio support
Engagement
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
+++Crab!!
Nails the creepy, pleasant, vaporwave vibes.
Fairly quick play through but enjoyable artsy game.
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
This game is one of the most relaxing and visually stunning games I've played in a long time. The mallcore/synth/retro/vaporwave aesthetic is done beautifully throughout, and some of the levels I spent so long on just taking in everything I could. I'm already replaying it after two days. Only downside is I wish it took like 10 times longer to complete, I didn't want it to end
[h1]Dieses mal eine Walking-Sim statt einer Visual Novel[/h1] Der US-Indie-Entwickler Argent Games hat sich ja eigentlich auf Visual Novels spezialisiert. Allerdings ist es durchaus reizvoll auch mal aus seiner Komfort-Zone auszubrechen und was Neues zu probieren. Und so veröffentlichte der Entwickler am 02.10.2020 einen Walking-Simulator in Vaporwave-Ästhetik. Self-Checkout Unlimited nennt sich das Game und wird auf Steam für günstige 6,59 Euro verkauft. Ob es sich lohnt der Vaporwave-Mall einen Besuch abzustatten, möchte ich euch im folgendem Review verraten. [h1]Gefangen im Einkaufszentrum[/h1] Eben noch ein gemütliches Nickerchen auf einer Sitzbank gemacht, werden wir plötzlich unsanft von einer Lautsprecheransage geweckt. Wir befinden uns im Einkaufszentrum „Wilson Center Mall.“ Besagte Ansage teilt uns mit, dass das Einkaufszentrum soeben geschlossen wurde. Das Problem ist nur, dass wir uns immer noch im inneren der Mall befinden und nun im Kaufhaus eingeschlossen sind. Unser Ziel liegt nun freilich darin irgendwie aus dem Gebäude zu entkommen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn es wird recht schnell klar, dass hier irgendetwas faul ist. Auf unsere Versuche mit der Außenwelt zu kommunizieren, schalten sich plötzlich zwei Mitarbeiter der Mall ein, welche uns via Lautsprecher-Durchsagen durch die verschiedenen Läden und Attraktionen der Mall führen. Es hat den Anschein, als ob die Beiden uns als Versuchskaninchen für eine Art Persönlichkeitsstudie benutzen wollen. Ehe wir uns versehen verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Vaporwave-Fiebertraum. Was genau hier eigentlich vorgeht, müsst ihr jetzt aber selbst herausfinden. Es fällt schwer die Handlung zuzuordnen. Sicherlich erhält man genug Input, um sich eine Interpretation des Geschehens zusammenzubasteln, was mich jedoch stört ist der wiederholte Stilwechsel. Das Spiel startet als Gruselspiel, schwenkt dann recht schnell in sein Psychogramm-Gedöhns über, welches auf den umstrittenen Studien des US-Psychologen Timothy Leary basiert, und lässt gegen Ende hin etwas Raum für Eigeninterpretation bezüglich dessen, was denn nun eigentlich vor sich geht. Wirklich ärgerlich ist jedoch die Vaporwave-Augenwischerei. Rein optisch fängt die Mall den Vaporwave-Stil gut ein, aber abgesehen davon hat das Spiel nicht wirklich viel mit dieser Thematik am Hut. Hier geht es eher darum die Lehren von Timothy Leary näherzubringen. Wer, wie ich, eher Lust auf ein reines Vaporwave-Erlebnis hat, wird sich etwas vor den Kopf gestoßen fühlen. [h1]Recht linearer und substanzloser Mall-Ausflug[/h1] Gesteuert wird das Spiel aus der Egoperspektive. Die Kontrolle erfolgt routiniert via Maus und Tatstatur. WASD zur Fortbewegung, Links-Shift zum rennen Kamerakontrolle über die Mausbewegung und linke Maustaste oder E-Taste zur Interaktion. Das war es, mehr ist bei der Steuerung nicht zu beachten. Controller-Support wird auf der Steam-Homepage übrigens nicht beworben, und ich habe diesbezüglich auch nichts ausprobiert. Die Mall ist ein recht übersichtliches Gebiet. Die einzelnen Abschnitte des Einkaufszentrum öffnen sich auch erst im Verlauf des Spiels. Obendrein lotsen einen die beiden Mitarbeiter immer zum richtigen Abschnitt, damit man zügig vorankommt. Man sollte bei Self-Checkout Unlimited also keine explorative Walking-Sim erwarten, es gibt nur wenig abseits der Hauptaufgabe zu entdecken (z.B. Flyer am Boden und dergleichen). Von daher überrascht es mich auch nicht, dass ich trotz relativ gründlicher Spielweise gerade einmal 1,5 Stunden für meinen Spieldurchlauf benötigt habe. Auch bei den Rätseln gibt es kaum Substanz. Oftmals geht es nur darum irgendwo einen Schlüsselgegenstand einzusammeln oder ein Passwort einzugeben, welches irgendwo in der näheren Umgebung zu finden ist. Obendrein kann man die Anzahl der Rätsel ohnehin an einer Hand abzählen. Stattdessen betreibt das Spiel Augenwischerei mit vielen Pseudo-Choice & Consequences-Situationen. Diese haben aber keinen richtigen Einfluss auf die Handlung. Abgesehen von einigen kleineren Abweichungen bei Texten und Erklärungen ändert sich nichts. Das Spiel bietet zwar zwei verschiedene Enden, jedoch werden diese lediglich durch die Schlussentscheidung getriggert – eine verpasste Chance. Echter Wiederspielwert ergibt sich nur für Achievement-Jäger, welche unbedingt jedes der kleinen Bildchen abgreifen möchten. Ansonsten gibt es keinen echten Grund für einen weiteren Spieldurchlauf, auch wenn das Spiel etwas anderes behauptet. Self-Checkout Unlimited setzt übrigens ausschließlich auf Autosaves, was angesichts der Kürze des Spiels aber nicht so schlimm ist. Und immerhin werden drei Speicherslots zur Verfügung gestellt. Hat man das Spiel durchgespielt, schaltet man zur Belohnung den „Free Mall“-Modus frei. In diesem darf man das Einkaufszentrum sowie einige der Traum-Abschnitte ohne Story-Ballast erkunden. Abgesehen von einem Soundtest gibt es hier aber nichts zu entdecken, weswegen dieser Modus eher überflüssig wirkt. [h1]Grafik und Sound[/h1] Self-Checkout Unlimited wurde zwar mit der Unreal Engine 4 erstellt, schöpft deren grafische Möglichkeiten jedoch nicht so recht aus. Optisch erinnert die Walking Sim eher an die Unreal Engine 3. Die Hallen, Shops und Räumlichkeiten der Mall sind dezent detailarm und zu klinisch sauber. Das Erkunden macht dadurch auch weniger Spaß. An Charaktermodelle haben sich die Entwickler gar nicht erst herangetraut. Diese existieren in diesem Spiel nicht. Der Vorteil ist natürlich die Vaporwave-Ästhetik. Das heißt, dass hier sehr viele Pastell- und Neonfarben Verwendung finden, und man auch gerne mal abstrakte Landschaften erkunden darf. Die ikonischen Vaporwave-Büsten dürfen da freilich nicht fehlen. Nichtsdestotrotz kann die Grafik nicht vollends überzeugen. Vor allem die Einrichtungen der Shops wirken viel zu blass, detailarm und lustlos. So richtig enttäuscht hat mich jedoch der Soundtrack. Natürlich geht man mit der Erwartung an Vaporwave-Mucke ins Spiel hinein. Diese wird jedoch nicht geboten. Stattdessen gibt es generisches Shopping-Mall-Gedudel auf die Ohren, also gehobene Fahrstuhlmusik. Diese passt natürlich hervorragend zum Setting und stört nicht beim spielen, aber ein paar gescheite Vaporwave-Tracks wären schon angebracht gewesen. Die relativ solide englische Sprachausgabe beschränkt sich auf die beiden Mitarbeiter der Mall. Die wenigen Textzeilen der Spielfigur wurde nicht vertont, vermutlich um die Immersion des Spielers zu wahren. Und ja, das Spiel bietet lediglich englische Texte und Sprache. Entsprechende Sprachkenntnisse sind also erforderlich. [h1]Durchschnittliche Walking-Sim mit Vaporwave-Etikettenschwindel[/h1] Mit Self-Checkout Unlimited bekommt man einen durchschnittlichen Walking-Simulator in Spielfilmlänge. Das Spiel thematisiert die Lehren des US-Psychologen Timothy Leary, und das ist ja eigentlich auch völlig in Ordnung. Was jedoch nicht in Ordnung ist, dass das Spiel Augenwischerei mit der Vaporwave-Thematik betreibt. Abgesehen von der grafischen Ästhetik hat Self-Checkout halt absolut nichts mit Vaporwave zu tun. Dieser Etikettenschwindel wirkt doppelt ärgerlich, wenn man bedenkt, dass dieses Doppel-Nischengenre schon zuvor mit „Broken Reality“ und „Paradise Killer“ zwei richtig tolle Spiele hervorbringen konnte. Self-Checkout Unlimited ist keine schlechte Walking-Sim, und es gibt nen Pluspunkt dafür, dass man hier zumindest ein paar leichte Mini-Rätsel eingestreut hat. Aber die starke Konkurrenz gepaart mit dem Etikettenschwindel und langweiligen Pseudo-Choice & Consequences, machen eine Empfehlung sehr schwierig.
If you're looking for a short (3h) experience with some suspense but nothing scary, then this game is for you. At Wilson's you will find comfort, clothes and doubts. It is recommended that you pay a visit to Wilson's a couple of times to enjoy all the [strike]achievements[/strike] amenities and have the most out of your time.
such a beautiful game about the deep meaning of life, it makes you ask yourself, what's your own rapture? it's weird how they knew so much about me with such few questions. thank you for the experience
Game runs perfect on Steamdeck at Medium settings. Interesting game that all centers within a shopping mall with stores that are basically different 'levels'. The game takes about 1.5 hours. Graphics are pretty good, it's Unreal Engine. But I personally did not really get nostalgia vibes from it to be honest. It felt a bit creepy, even though it's not scary.
Should have stuck with an abandoned mall horror game instead of all the esoteric, philosophical stuff.
Já tinha um tempão que eu queria pegar esse jogo, era exatamente o que eu queria, um walking simulator no estilo vaporwave Só que esse jogo foi MUITO além, pena que não deu pra jogar no ultra e aproveitar melhor cada segundo "The map is not the territory"
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