
A fun hidden role game where you backstab your co-workers and get mad at your co-workers for backstabbing you. (6-10 players)
Revenue comes from in-game items and microtransactions, which our price-based model doesn't estimate. The player count below is how many people own it, not what they spent.
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Reviews
Mano muito bom o jogo super recomendo, tô jogando direto (Só o DEDUCTO 2 que devia ser gratis)
vdsfgsg
Peak jogo trust
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 79 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Base game is kinda lame just get dale and dawson, here only for the parkour in the beginning. As a parkour game 10/10.
Das ist kein Spiel. Das ist eine digitale Vergewaltigung der Freizeit. Es gibt schlechte Spiele. Es gibt unfertige Prototypen. Es gibt sogar absichtliche Troll-Projekte. Und dann gibt es DIESES hier ein dermaßen widerwärtiges, inkompetentes, seelenloses Stück Software-Abfall, dass man sich ernsthaft fragt, ob die Entwickler jemals in ihrem Leben einen Controller berührt oder auch nur einmal ein funktionierendes Spiel gesehen haben. Nach Stunden mit diesem Mist bleibt nicht Frust zurück. Es bleibt Ekel. Reiner, nackter Ekel und die absolute Gewissheit, dass man soeben Lebenszeit verbrannt hat, die man nie wiederbekommt. Schon die ersten Sekunden schreien einem ins Gesicht: „Wir hassen dich und wir wollen, dass du leidest.“ Die Menüs sehen aus, als hätte sie jemand unter Drogen und mit verbundenen Augen in Paint zusammengeschissen. Eingaben verzögern sich so krass, dass man glaubt, das Spiel läuft absichtlich gegen einen. Jede einzelne Interaktion fühlt sich an wie der Versuch, mit einem toten Fisch zu tippen. Die Grafik ist eine Beleidigung. Nicht „altbacken“. Nicht „technisch schwach“. Sie ist eine freche, unverschämte Verhöhnung jeder modernen Hardware. Texturen laden so spät nach, dass man schon längst an der nächsten Wand klebt, bevor sie überhaupt erscheinen. Objekte ♥♥♥♥♥♥ meterweit vor der Nase ins Bild wie billige Pop-up-Werbung. Schatten flackern wie bei einem defekten Neonröhren Bordell. Animationen sind so steif und tot, dass man denkt, die Charaktere seien aus Pappmaché und werden von betrunkenen Marionettenspielern gesteuert. Die Gesichter oh Gott die Gesichter sind leere, tote Masken. Emotionale Szenen? Man starrt auf Puppen mit dem Gesichtsausdruck einer Hirntoten, während das Spiel versucht, einem irgendeine Billig-Tragödie aufzudrücken. Lächerlich. Widerlich. Unfreiwillig komisch auf einem Level, das schon wieder traurig ist. Die Performance ist ein Kriegsverbrechen. Selbst auf High-End-PCs ruckelt dieses Ding, als würde es auf einem Toaster von 2008 laufen. In Kämpfen sackt die Framerate so tief ab, dass man glaubt, das Spiel möchte einen absichtlich sterben lassen. Ladezeiten? Endlose, eklige, sinnlose Ladezeiten, die den Spielfluss zerreißen wie ein stumpfer Rostnagel. Immersion? Das Wort gehört in den Müll, solange dieses Spiel existiert. Leveldesign? Das ist keine Design-Entscheidung. Das ist pure, freche Faulheit. Kilometerlange leere Korridore, die sich anfühlen, als hätte man sie mit Copy-Paste aus der Hölle geholt. Identische Räume. Identische Höhlen. Identische Gebäude. Orientierung? Unmöglich, weil alles gleich aussieht und niemand sich die Mühe gemacht hat, auch nur einen einzigen markanten Punkt einzubauen. Exploration fühlt sich an wie das Putzen einer öffentlichen Toilette mit der Zunge monoton, ekelerregend und absolut sinnlos. Die Welt ist tot. Leblos. Verrottet. NPCs rennen gegen Wände, bleiben stecken, wiederholen dieselben drei Animationen bis zum Erbrechen. Dialoge sind so seicht und dumm, dass man sich schämt, ihnen zuzuhören. Figuren existieren nur, um einem die nächste geistlose Fetch-Quest in den Rachen zu stopfen. „Geh dahin, hol das, töte die, komm zurück.“ Und das hundertmal. Ohne Variation. Ohne Idee. Ohne Seele. Die Story beginnt mit einem Ansatz, der vielleicht in den Händen von kompetenten Menschen etwas hätte werden können und zerfällt innerhalb von Minuten zu einem wirren, richtungs- und bedeutungslosen Haufen. Charaktere erscheinen und verschwinden, ohne dass man sich auch nur eine Sekunde für sie interessiert. Konflikte werden angekündigt und sofort wieder weggelabert. Emotionale Momente verpuffen, weil das Drehbuch so dünn und faul ist, dass es peinlich ist. Wendungen sind nicht überraschend sie sind willkürlich, dumm und beleidigend für jeden, der mehr als zwei Gehirnzellen besitzt. Die Dialoge sind unterste Schublade. Figuren erklären einem Dinge, die ein Kind von fünf Jahren schon kapiert hat. Sie wiederholen sich. Sie wechseln Persönlichkeiten wie Unterwäsche. Humor landet nie. Dramatische Szenen sind so unfreiwillig komisch, dass man vor Fremdscham fast kotzen möchte. Zwischensequenzen überspringt man nicht aus Ungeduld man überspringt sie aus Selbstschutz, weil man sonst den Controller gegen die Wand wirft. Und das Gameplay. Der Kern. Das Herz. Hier zeigt sich die absolute, unentschuldbare Inkompetenz in Reinform. Steuerung so unpräzise und verzögert, dass man glaubt, das Spiel hasst einen persönlich. Eingaben werden verschluckt. Sprünge klappen nicht. Kollisionen sind ein Witz. Kämpfe sind chaotische, zufällige, unfaire Müllhaufen. Keine Tiefe. Keine Dynamik. Keine Skill. Nur stumpfes Button-Mashing gegen Gegner, die dieselben drei Angriffe endlos wiederholen und sich optisch nur durch die Farbe unterscheiden. Taktische Möglichkeiten? Null. Abwechslung? Null. Interesse? Null. Die KI ist ein eigenständiger Witz auf Kosten des Spielers. Gegner sehen einen durch Betonwände, ignorieren einen dann aber komplett, wenn man direkt vor ihrer Nase steht. Verbündete blockieren Türen, laufen in den Tod oder stehen einfach nur da und gucken dumm. Missionen scheitern nicht, weil man schlecht spielt sie scheitern, weil die KI so hirnverbrannt programmiert ist, dass sie aktiv gegen einen arbeitet. Missionen: A nach B, drei Gegenstände, ein paar Gegner, zurück. Immer. Immer. Immer. Keine Kreativität. Keine Überraschung. Nur die pure, ekelhafte Wiederholung derselben geistlosen Schleife, bis man sich wünscht, man wäre tot. Fortschrittssystem? Zahlenwerte, die sich um lächerliche Prozente erhöhen und am eigentlichen Spielgefühl absolut nichts ändern. Man wird nicht stärker. Man wird nicht interessanter. Man wird nur gleichgültiger. Balancing ist ein reiner Würfelwurf. Manche Gegner sterben nach zwei Hits, andere fressen Schaden wie ein schwarzes Loch, ohne erkennbaren Grund. Schwierigkeit schwankt zwischen „ich schlafe ein“ und „das ist einfach nur unfair und kaputt“. Erfolge fühlen sich nie verdient an. Niederlagen fühlen sich immer an wie die Schuld des Spiels. Soundtrack? Vergiss ihn. Kurze, nervige Schleifen, die weder Spannung noch Atmosphäre erzeugen und in dramatischen Momenten komplett versagen. Soundeffekte klingen, als hätte man sie aus einem kostenlosen Asset-Pack von 2012 geklaut und dann noch kaputt gemacht. Waffen ohne Wucht. Explosionen wie feuchte Furze. Schritte überall identisch. Geräusche überlagern sich fehlerhaft oder verschwinden einfach. Synchronisation: Emotionslose, unmotivierte Stimmen, die klingen, als würden die Sprecher unter Zwang und mit der Pistole im Nacken lesen. Lippenbewegungen passen nie. Dialoge starten mitten im Satz oder brechen ab. Peinlich. Amateurhaft. Unprofessionell. Bugs? Das Spiel ist ein wandelnder, kriechender, stinkender Bug-Haufen. Questmarker verschwinden. Missionen bleiben stecken. Figuren fallen durch den Boden. Kameras stecken in Wänden. Gegner schweben. Cutscenes frieren ein oder laufen stumm. Und ja manchmal fliegt der gesamte Fortschritt in die Luft, weil das Ding einfach abstürzt. Das ist keine „technische Unvollkommenheit“. Das ist fahrlässige, respektlose, freche Nichtbeachtung des Spielers. Interface? Unübersichtlich, unnötig verschachtelt, absichtlich frustrierend. Inventare ein Chaos. Wichtige Infos versteckt. Karte unbrauchbar. Einstellungen so spärlich, dass man glaubt, die Entwickler wollten einem bewusst die Kontrolle nehmen. Spielökonomie? Willkürlich. Belohnungen entweder lächerlich oder game-breaking. Gegenstände, die nach fünf Minuten wertlos sind. Händler, die denselben Schrott verkaufen. Ressourcen sammeln fühlt sich an wie Selbstbestrafung. Und der Feinschliff? Es gibt keinen. Überall kleine, eklige Ungereimtheiten, die zusammen ein Bild von purer, unentschuldbarer Schlamperei ergeben. Figuren schweben. Türen verzögern. Animationen brechen ab. Partikel verschwinden. Licht springt. Es ist, als hätte niemand auch nur fünf Minuten getestet, bevor sie dieses Ding rausgeschmissen haben.
gostei é uma merda
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jogo resenhudo, coisa boa dmais
Played this with a bunch of Englishmen and a Scotsman. We haven't played this game since. (August 2022)
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